KI-Entwicklung: Elvis-Rechteinhaber verklagen KI-Konzern Anthropic
Die Tech-Firma Anthropic soll ohne Erlaubnis mit Songs wie »Can't Help Falling in Love« ihre KI trainiert haben. Die Rechteinhaber fordern mehr als 40 Millionen Dollar.
Die Tech-Firma Anthropic soll ohne Erlaubnis mit Songs wie »Can't Help Falling in Love« ihre KI trainiert haben. Die Rechteinhaber fordern mehr als 40 Millionen Dollar.
Das KI-Unternehmen weist vor seinem Börsengang rasantes Wachstum, aber auch hohe Verluste aus. Und es präsentiert eine lange Liste von Risikofaktoren.
Das amerikanische KI-Unternehmen Anthropic gibt den Startschuss für einen Mega-Börsengang schon im November und reicht die nötigen Unterlagen ein. Es dürfte einer der größten Börsengänge aller Zeiten werden.[mehr]
Wasserzeichen können darüber Auskunft geben, ob Künstliche Intelligenz beim Schreiben genutzt wurde. Der Literaturwelt kann das helfen. Doch noch sind sie nicht für jeden nutzbar. Von J. Petrosiute und C. Gill.[mehr]
Der ChatGPT-Konkurrent Anthropic strebt an die Börse. Mit diesem Schritt will das Unternehmen das nötige Kapital für den teuren Wettlauf um leistungsfähigere KI-Modelle beschaffen.
Erneut muss sich eine KI-Firma vor Gericht verantworten: Anthropic soll seinen Chatbot Claude unrechtmäßigerweise mit Songs des »King of Pop« trainiert haben. Der Fall gilt als hochkarätigster bislang.
Das KI-Unternehmen Anthropic plant sein Debüt an der New Yorker Technologiebörse Nasdaq. Analysten rechnen mit dem größten Börsengang aller Zeiten.
Nicht die Technik, sondern die festgelegten Ziele entscheiden über Nutzen und Schaden von Künstlicher Intelligenz. Der Ökonom Maximilian Kasy fordert, dass die Demokratie dabei das letzte Wort haben soll. Wie realistisch ist das?
Frasers Group übernimmt bei Hugo Boss das Ruder +++ Open AI will Spitzen-KI ohne Internet trainieren +++ Neuigkeiten im Unternehmen-Liveblog
Nvidia geht mit der Präsentation seiner neuen Miniroboter im Netz viral – und verzeichnet nun zahlreiche Vorbestellungen. Die sollen pünktlich im Advent ausgeliefert werden.
Bei der Entwicklung großer KI-Modelle hält Marcel Isbert den Rückstand Europas für kaum noch aufholbar. Doch die eigentliche Chance Deutschlands sieht der KI-Unternehmer an anderer Stelle, wie er im Interview berichtet.
Künstliche Intelligenz in Unternehmen braucht keine Bremsen, aber Leitplanken. Welche Ziele und Regeln sind sinnvoll?
Im spanischen Wahlkampf hat die Opposition ein KI-generiertes Video veröffentlicht, in dem Personen aus dem Umfeld des Ministerpräsidenten angeblich Fehlverhalten eingestehen. Die Angegriffenen wehren sich.
Amerikaner finden eine Sicherheitslücke, und Deutschland schaltet seine Webseiten ab. Es wird Zeit, dass Deutschland sich selbst emanzipiert. Wenigstens ein bisschen.
Digitale „intelligente“ Maschinen wissen nicht, was sie tun. Erst unser analoges Gehirn gibt dem Output von KI eine Bedeutung. In diesem Gegensatz steckt eine Chance. Ein Vorschlag für hybride Intelligenz.
Verdi ruft zu Warnstreiks bei privaten Banken auf +++ Generali Deutschland will 800 Stellen abbauen +++ US-Großbanken sperren KI-Agenten wohl aus Kundenkonten aus +++ Neuigkeiten im Unternehmen-Liveblog
KI steigert die Produktivität – doch für manche wird die Arbeitslast zu groß und die Perspektive fehlt. Was Unternehmen tun müssten, damit Fachkräfte bleiben.
Künstliche Intelligenz hat einen enormen Sprung gemacht: Sie knackt die größten Rätsel der Mathematik. Wie sie das geschafft hat, erklären Menschen, die dabei waren.
In mehreren Fällen brachen KI-Modelle aus einer abgeschirmten Testumgebung aus und führten Cyberangriffe durch. OpenAI will ihr Training ohne Internetzugang fortsetzen.
Zehntausende Kenianer verdienten ihr Geld als „Ghostwriter“ für Studenten im Ausland. Jetzt erledigt diesen Job die KI. Was jetzt?
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